Kazu Februar

Auch das Programm des Februarkazu’s musste wegen den Einschränkungen deutlich angepasst werden. Am Samstag durften wir einen Kadercross in 4er Gruppen absolvieren. Die Strecke war sehr stark von Sturmschäden (umgefallene Bäume) geprägt. Trotzdem gab es einige neue Bestzeiten. Das Wetter war bedeckt und mit ca. 7 Grad fast optimal.

Leider kam nur bedingt Kadercross Feeling auf, da wir mit nur 3 anderen Personen gleichzeitig laufen konnten. Danach gingen Luki und Fabian den Cloud OL in Hochwald mit Postenflaggen markieren. Am Sonntag hatten wir den Auftrag individuell am Cloud OL in Hochwald teilzunehmen. Dazu wurde uns ein Kartendruckservice angeboten, um die Trainings möglichst optimal zu nutzen. Weiter gab es auch einen Kartendruckservice für die weiteren Cloud OL’s.

Andri

Kazu Januar

Samstag

Am Samstag, denn 09.01.21 trafen wir uns in 3 verschiedenen Zeitfenstern, wegen den Maßnahmen vom BAG. An diesem Tag hatten wir in Liestal am Schleifenberg ein Kroki-OL. Am Treffpunkt bekamen wir sobald die frühere Gruppe zum Start lief ein wenig Zeit unsere Karte zu zeichnen. Alle Karten waren unterschiedlich, es war noch spannend wer auf was bei einem Lauf schaut. Der Weg zum Start war uns Athleten nicht bekannt, somit kam ein Trainer mit jeder Gruppe mit zum Start. Am Start angekommen startete je 2 Minuten ein Athlet. Im Wald war man dann auf sich selber gestellt mit der gezeichneten Karte. Das Training war von mir aus gesehen sehr gut und hat uns eine Sicherheit gegeben, dass man nicht so viele Objekte als Kontrolle braucht bis man zum Postenraum kommt. Am Ende des OL-Trainings konnte man selber zum vorherigen Treffpunkt finden. Sobald man am Treffpunkt war, musste man schnell nach Hause gehen. Als alle bei sich zuhause waren, trafen wir uns als Kader wieder auf Zoom. Dort besprachen wir das Thema „PUR“ und später mussten wir Routen einzeichnen auf vorgegebenen Strecken und das nachher zusammen besprechen. Nach dieser Sitzung war dieser Tag zu Ende.

Sonntag

Am Sonntag haben wir uns morgens auf dem Gempen getroffen. Wir waren wieder in drei Gruppen aufgeteilt, um die Corona Massnahmen einhalten zu können. Das OL-Training war spezifisch zu unserem Jahresthema PUR und die Ziele wurden auch diesbezüglich bereits am Vorabend individuell gesetzt. Im Schnee konnten wir von spannenden Bahnen profitieren und das aus dem Theorieblock gewonnene Wissen praktisch anwenden. Um während dem Lauf nicht zu viel Zeit in die Planung investieren zu müssen, durften wir bereits vor dem Start die Routen planen und uns die Schlüsselstellen merken. Nach dem Training fuhren wir alle wieder individuell nach Hause.

Alec und Isabel

Laufkazu „Homerun“

Samstag

Am Wochenende 12./13. Dezember hatte das neu zusammengestellte NWK NWS für den alljährlichen Longjogg-Kazu. Dieser stand unter dem Motto ‘’Homerun’’. Dies bedeutete, dass wir sowohl am Samstag als auch am Sonntag aus einem Nachbarkanton zurück ins Einzugsgebiet des NWK NWS rannten. Am Samstag war der Kanton Solothurn an der Reihe. Wir besammelten uns am Morgen in Olten am Bahnhof, um die Heimreise ins Baselbiet rennend in Angriff zu nehmen. Leider bewahrheitete sich die Wettervorhersage und die Sonne versteckte sich hinter den Wolken. Vereinzelt rieselten ein paar Schneeflocken aus der grauen Wolkendecke. Danach ging es los in Richtung Baselbiet. Schon kurz ausserhalb von Olten waren die Wege schneebedeckt, was das Rennen um einiges Anstrengender machte. Läuferinnen und Läufer mit Schuhen mit gutem Profil waren klar im Vorteil auf dem langen Aufstieg auf die Belchenfluh. Die sonst schöne Aussicht wurde uns leider von den Wolken abgeblockt. Trotz allem machten wir uns guten Mutes an den Abstieg, der uns durch das Oberbaselbiet bis ins Diegtertal führte.

Am Abend des Samstags stand noch ein Theorieblock auf dem Programm. Da wir aufgrund der aktuellen Einschränkungen nicht gemeinsam in einer Unterkunft schlafen konnten, traf sich das Kader online via Zoom um das neue Kaderjahr zu planen. Nachdem das organisatorisch abgehakt und alle Kaderämtli verteilt waren ging ein langer aber erfolgreicher Tag zu ende.

Sonntag

Am 13.12.2020 trafen wir uns um 9:30 Uhr am Bahnhof in Laufen. In Dreiergruppen reisten wir nach Delsberg. Wir achteten gut auf die Bestimmungen und Regeln des BAG. In Delsberg joggten wir in den Dreiergruppen bis nach Laufen. Es war schönes Wetter die Sonne schien und ein leichter Wind blies. Es ging hauptsächlich auf wunderschönen Trails den Geländerücken entlang. In Laufen sind wir alle wieder Individuell abgereist um das Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten.

Marc und Nils

Sommer TL in Saanenmöser 2020

Sonntag

Am 5.7.2020 war es endlich  soweit. Nach knapp 4 Monaten online-Training stand mit dem Sommer-TL wieder ein Kaderanlass auf dem Programm. Wir besammelten uns 12:00 auf dem Sportplatz Tannenbrunn um das erste Training des Lager zu absolvieren. Es war dies ein 3000m Lauf. Neben vielen guten Zeiten offenbarten sich auch einige Trainigsdefizite aus der coronabedingten Pause. Danach machten wir uns auf den Weg in Richtung Saanemöser. Die Unterkunft für die nächsten 10 Tage war das Clubhaus Rüeblihorn. In diesem wird warmes Wasser für die Dusche noch mit einer Feuerheizung erzeugt. Ebenso wird der Herd in der Küche mit Holz betrieben. Nach dem Beziehen der Zimmer stand das Nachtessen auf dem Programm. Es war dies Kartoffelstock mit Bratwurst und Zwiebelsauce. Nach dem Nachtessen stand noch ein kurzer Theorieblock über das Drehbuch auf dem Programm um uns bestmöglich auf das Training am nächsten Tag vorzubereiten.

-Marc

Montag

Am Montagmorgen sind wir losgefahren nach Rougemont um unser Welcometraining zu absolvieren. Der Wald war sehr schön, aber auch anspruchsvoll. Es war ein gut stündiges Training, dass uns schon sehr gut auf das Gelände in Gstaad einstellte.

Dort assen wir dann auch noch zu Mittag und fuhren dann auf den Hornberg um dort das zweite Training zu starten. Zum Start ging es schon Mal über 100 Meter kerzengerade den Hang hinauf. Auch der Drehbuch-OL selbst war dann sehr steil und lang. Die meisten mussten leider frühzeitig abbrechen, um rechtzeitig zu den Büsli zurückzukehren. Trotzdem war es ein spannendes Gelände und gutes Training.

Am Abend wurde der OL am Nachmittag ausgewertet und analysiert.

Und dann war es auch schon wieder Zeit die Regeneration anzutreten.

-Pablo

Dienstag

Am Dienstag stand eine Langsdistanz auf dem Plan. Bei der Distanz und den Höhenmetern wurde nicht gespart. Die Laufzeit für den ganzen Wettkampf betrug teilweise bis über 2h. Nach dem OL assen wir Lunch und gingen anschliessend an einen See baden. Nach der entspannenden Abkühlung ging es in der Unterkunft wieder anstrengend weiter mit einem Krafttraining. Danach gab es Kulinarische Köstlichkeiten, die uns Energie für den nächsten Tag liefern sollten. Es folgte noch eine Auswertung mit 3D Rerun, die wie immer von der unerträglichen Fliegenplage im Lagerhaus gestört wurde. Anschliessend gab es noch Dessert und wir gingen schlafen.

-Janosch

Mittwoch

Am Mittwochmorgen haben wir ein Drehbuchtrainings OL auf dem Col du Pillon absolviert. Der Wald war sehr ruppig und es war kartentechnisch sehr anspruchsvoll. Die meisten hatten Mühe in diesem steinigen Gelände, deshalb war es wieder ein eher langes Training. Über den Mittag fand die nächste Disziplin des Lagercups statt. Es war ein stak verkürzter Duathlon, bestehend aus Schwimmen und Laufen. Nachmittags fand ein kurzer, regenerativer Partner OL statt. Wir konnten während des Laufs die Posten selbst setzen. Somit wurde ein lockeres Training garantiert. Am Abend haben wir den Drehbuch OL ausgewertet und uns auf den Sprint Testlauf vorbereitet.

-Lena

Donnerstag

Am Donnerstag fuhren wir nach dem Frühstück mit den Bussen nach Gstaad, denn es stand ein Sprint auf dem Programm. Bei strahlendem Sonnenschein absolvierten wir den Sprint auf zwei verschiedenen Bahnen. Nach dem Sprint genossen wir das schöne Wetter und assen draussen zu Mittag. Da am Nachmittag kein Kartentraining geplant war, durften wir die freie Zeit in Gstaad verbringen. Direkt nach der Rückkehr in unsere Unterkunft machten wir uns für das anstehende Footing bereit, das aus einer 25 minütigen Runde um unsere Unterkunft bestand. Beim anschliessenden Krafttest konnte von den meisten Athleten eine Steigerung im Vergleich zum letzten Krafttest erzielt werden. Am Abend analysierten wir alle gemeinsam den Sprint und zeichneten jeweils die Optimalroute ein. Am Ende des Tages fielen alle müde ins Bett.

-Isabel

Freitag

Zum Mittagessen Am Freitag stand ein Highlight auf dem Programm. Eine Ultra-Langdistanz in Alpinem Gelände auf der Landeskarte. Am Vorabend gab es einen Theorieinput, wie man Koordinaten richtig einzeichnet. Kurz nach dem Morgenessen ging es mit den Büssli los auf den Jaunpass. Dort bekam jedes Zweierteam eine Liste mit den Koordinaten der Posten. Nach dem Abzeichnen ging es los. Von jedem Posten musste ein Beweisfoto geschickt werden, denn es wurden keine Posten gesetzt. Der OL führte via Hundsrügg zurück zum Lagerhaus. Die Aussicht war unglaublich schön. Das Panorama reichte von Eiger, Mönch und Jungfrau bis zu Weisshorn und Dom. Wir waren alle deutlich länger unterwegs als geplant, da die Alpweiden schlecht belaufbar waren. Zurück beim Haus gab es Lunch und danach einen Mittagsschlaf. Am Abend konnten wir die Teilweise sehr amüsanten Fotos und Videos von den Posten auf der Grossleinwand anschauen.

-Andri

Samstag

Nach dem Ultra-Long gab es einen ganzen Erholungstag. Am Morgen gingen wir in den Seilpark in Zweisimmen. Auf fünf verschiedenen Routen konnten wir uns ordentlich amüsieren. Am Nachmittag konnte jeder sein eigenes Programm erstellen. Eine Gruppe holten ihren Schlaf nach und andere spielten Werwölfe. Nach dem Nachtessen gab es noch Informationen und Vorbereitung für den Middle-Wettkampf am nächsten Morgen. Es wurde auch noch beim Fussball mitgefiebert, da der FCB gegen YB spielte.

-Gian

Sonntag

Nach einem feinen Zmorgen ging es mit den Büssli in Richtung Col du Pillon. Im Reusch-Gridi stand heute die Mitteldistanz auf dem Programm. Die 160 Höhenmeter an den Start boten einen guten Vorgeschmack auf den Wettkampf. Es war ein sehr ruppiges, steiles und technisch schwieriges Gelände. Die schlechte belaufbarkeit wurde in der Bahnlegung unterschätzt, was in sehr hohen Siegerzeiten resultierte.

Nach dem Wettkampf gab es zur Stärkung Lunch. Nach einer erholsamen Mittagspause fuhren wir zum Allmiwald gerade oberhalb vom Flugplatz Saanen. Ein Downhilltraining war zu absolvieren. Allerdings mussten wir den Weg an den Start zu Fuss zurücklegen, weshalb wir doch einige Höhenmeter machten. Dafür wurden wir mit einem wunderschönen Downhilltraining belohnt.

Die Auswertung fand wieder mit 3D Rerun statt. Damit konnten wir einige interessante und nicht offensichtliche Zeitverluste finden und allgemein viel profitieren.

-Alec

Montag

Es gab wie jeden Morgen um acht Uhr Frühstück. Dann ging es zum Vieposten-OL auf dem Hornberg, nahe der Unterkunft. Man konnte die Müdigkeit, die sich in den letzten Tagen angehäuft hatte, spüren. Wir kannten das Gelände schon vom letzten Montag.

Zum Mittagessen gab es Lunch in der Unterkunft. Nach einer Mittagspause fuhren wir gemeinsam ins Schwimmbad. Dort machten wir  ein Krafttraining, bevor es mit dem baden los ging.

-Andri

Dienstag

Am Dienstag Morgen haben wir wie jeden Tag um 8 gefrühstückt. Um 9:30 sind wir alle zusammen mit den Büsslis zum Rougement Wald gefahren. Wir sind dann alle einen Korridor-OL gelaufen. Nur ein kleiner Balken der Karte war kartiert der Rest war Weiss das heisst man musste immer auf dem Korridor bleiben. Auf der Route gab es immer wieder Posten die man dann später auf der Karte einzeichnen musste.

Nach dem alle den OL gelaufen waren assen wir gemeinsam Lunch und fuhren dann nach Gstaad um dort die Seilbahn nach Wislig zu nehmen.

Oben in Wislig angekommen befanden wir uns im Laufgebiet wo später die Staffel stattfinden würde. Bevor alle Posten gesetzt waren hatten wir noch genug Zeit um uns ein bisschen hinzulegen und die Aussicht zu geniessen und um uns einzulaufen.
Alec war mit Elio im Team, Nils mit Pablo, Lena mit Andri, Isabel mit Finn, Janosch mit Anouk, von den Leitern war noch Luki mit Mäthu im Team und ich mit Marc. Es gab Vier Bahnen, einer musste die erste und die dritte und einer die zweite und vierte. Ich hatte wärend der Staffel nicht ganz den überblick wer wie vielter war, da ich auch mitrannte. Viele posten waren gegabelt und es waren oft zwei Posten in der nähe voneinander an dem selben Objekt. Die Belaufbarkeit war recht gut aber manchmal war es Steil. Schlussendlich War Elio mit Alec auf dem Ersten Platzt ich mit Marc auf dem zweiten, gefolgt von Pablo und Nils

Nach der Staffel ging es wieder in die Unterkunft wo Mäthu für und alle grilierte. Nach dem wir alle gemütlich auf der Terrasse grilliertes und Hörnli-Salat gegessen hatten, versammelten wir uns alle im Esszimmer wo wir in zwei gruppen eingeteilt worden waren. Nämlich hatten Elio und Isabel im Rahmen des Abschlussabends mehrere Aufgaben vorbereitet die man als Team meistern musste. Das musste man dann vor einer Jury vortragen und die gaben dann Punkte. Anschliessend gab es Noch Schätz Fragen die man mithilfe der Leiter beantworten musste. Nachher Gab es Kuchen und wir feierten Marcs Geburtstag. Bis kurz vor 11 gab es noch Disco und wir spielten noch Werwölfen bevor alle zu Bett gingen.

-Sämi

Mittwoch

Am letzten Tag steht nun die Heimreise an. Nach einem langen Abschlussabend musste nun noch das Haus geputzt und die Taschen gepackt werden. Mit einem guten Morgenessen im Magen ging es dann ganz schnell. Das Lagerhaus verabschiedeten wir mit einem letzten Gruppenfoto und fuhren dann los zurück in die Nordwestschweiz. Auf einer Raststätte machten wir noch eine kleine Pause und eine Feedbackrunde über die letzten 10 Tage. Diese waren intensiv und wir konnten viele neue Erfahrungen sammeln. Sehr froh waren wir, dass es dieses Jahr überhaupt in ein Trainingslager ging, da Corona dies lange unsicher gemacht hatte. Mit zwei Büsli erreicheten wir dann Liestal und ein erfolgreiches Trainingslager ging zu Ende.

-Elio

KAZU 2

Samstag:

Am Samstagmorgen besammelten wir uns in Muttenz für den ersten Kadercross in diesem Jahr, bei dem einige persönliche Bestzeiten gelaufen werden konnten. Danach ging es für uns in das Aprentas Wohnheim. Dort assen wir zu Mittag und hatten anschliessend die alljährlichen 3er Gespräche. Vor und nach dem Gespräch bereiteten wir gemeinsam mit unseren persönlichen Betreuern den Basler Einzel-OL vor und arbeiteten an der IST-Version unseres Drehbuches.

-Isabel

Polysport KaZu

Dauerlauf:

Am Samstag Morgen absolvierten wir einen normalen Dauerlauf. Dieser war allerdings nicht ganz normal, weil die Bedingungen sehr speziel war. Am Boden befand sich Schnee, der eingefroren war. Laufen unter diesen Bedingungen, war nicht sehr angenehm und man kam nicht wirklich vorwärts. Beide Gruppen mussten die geplante Runde abkürzen. Trotzdem erreichten beide den Mont Sujet in der Nähe von Magglingen. Nach ca. 69 Minuten kamen wir zu den Büsslis zurück und das Training war zu Ende.

-Pablo

Turnen:

Am 11.1. gingen wir nach einem leckeren Nachtessen, das wir in unserer Unterkunft gegessen haben, in eine Turnhalle. Wir spielten gemütlich Völkerball bis man uns mitteilte, wir müssen uns für den Krafttest bereit machen. Der Krafttest war anstrengend und wir gaben wie immer alles. Danach spielten wir noch Fussball. Zum Abschluss dehnten wir uns vorbildlich und machten Fussgymnastik unter der Leitung von Fabian Gürtler bis wir uns wieder in die Kälte wagten und in unser Hotel liefen.

-Nils

Biken:

Am Sonntagmorgen gleich nach dem Frühstück ging es los. Erstmals fuhren wir alle zusammen mit den Mountainbikes den Berg hoch, bis wir eine Anhöhe erreichten. Dort trennten wir uns in drei Gruppen (lang, mittel und kurz). Die lange Gruppe legte den Schwerpunkt auf möglichst viele Höhenmeter, die kurze Gruppe wollte weniger Höhenmeter dafür mehr Distanz fahren. Die mittlere Gruppe wollte von beidem etwas. Schlussendlich legte die mittlere Gruppe die längste Distanz von 21 km mit ca. 500 m Höhendifferenz zurück und die lange Gruppe etwas weniger km (ca. 19 km) dafür mit mehr als 700 m Höhendifferenz. Die Talfahrt machte am meisten Spass, leider ging sie aber auch sehr schnell vorbei. Schliesslich mussten wir uns schnell umziehen, die Mountainbikes abgeben, damit es weitergehen konnte mit Squash.

-Alec

Squash:

Am Sonntagnachmittag erwartete uns ein Überraschungsprogram. Es wurde das ganze Wochenende intensiv darüber spekuliert, um was es sich dabei handeln könnte. Es stellte sich heraus, dass es sich beim Überraschungsprogramm um Squash handelte. Diese polysportive Aktivität absolvierten wir in Biel. Wir verbrachten die Zeit in der Squashhalle mit einen hochprofessionellen Turnier in 2er Gruppen. Dies bereitete sehr viel Spass.

-Janosch